Archiv für September 2010

Antifa-Konferenz in Dresden

Demo gegen Neonazismus in DresdenUm die Proteste gegen einen geplanten Neonaziaufmarsch Anfang Februar 2011 in Dresden zu koordinieren, findet am 8./9. Oktober in Dresden eine Aktionskonferenz statt. Florian Osuch junge Welt 22.9.2010

Veranstalter sind das Antifa-Bündis »No Pasarán« und der Zusammenschluß »Dresden Nazifrei«. Ein Sprecher äußerte gegenüber jW, mit der Konferenz sollen die Aktivitäten in Dresden beginnen: »Mit einer Aktivierungskonferenz wollen wir für alle, die bereits 2010 mit ihrem Engagement zu dem Erfolg der Blockaden beigetragen haben und für alle neuen Unterstützer den Startschuß für die Vorbereitung für 2011 geben.«.

Proteste gegen Neonazigewalt

Demo gegen Neonazismus in DresdenAntifaschistische Gruppen rufen zu einer Demonstration gegen Neonazismus in Dresden auf. Florian Osuch junge Welt 18.9.2010

Sie beginnt am Samstag um 15 Uhr am Albertplatz. Anlaß sind Brandanschläge auf zwei alternative Wohnprojekte und auf einen jüdischen Friedhof in der Stadt in den vergangenen Wochen. Mehr Infos hier.

Konzert für Polizeiopfer Dennis

Konzert gegen PolizeigewaltAm kommenden Samstag findet um 16 Uhr auf dem Reuterplatz in Berlin-Neukölln eine Kundgebung mit Musikbeiträgen gegen Polizeigewalt statt. Florian Osuch junge Welt 15.9.2010

Das Konzert wird veranstaltet von Freunden und Angehörigen des von einem Polizisten getöteten Dennis J. und dem Kreis »No Justice No Peace«. Ziel sei es, so ein Sprecher gegenüber junge Welt, auf die »alltägliche und tödliche Polizeigewalt in der BRD« aufmerksam zu machen.
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»Unerträgliches Spiel«

Anna ConradsLoveparade-Unglück: Gegenseitige Schuldzuweisungen gehen weiter.
Florian Osuch Neues Deutschland 4.9.2010

Die LINKE in Nordrhein-Westfalen fordert einen Untersuchungsausschuss zur Loveparade-Katastrophe am 24. Juli, bei der 21 Menschen starben. Mit Anna Conrads, innen- und rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag, sprach für ND Florian Osuch.
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Dortmund: Proteste gegen Neonazis

Dortmund stellt sich querDie Pläne des antifaschistischen Bündnisses »Dortmund stellt sich quer« nehmen Gestalt an.
Florian Osuch junge Welt 1.9.2010

Der geplante Neonaziaufmarsch am kommenden Samstag in Dortmund soll mittels Massenblockaden verhindert werden. Unter anderem aus Berlin, Hamburg, Stuttgart, Dresden und Hannover werden Busse mit Demonstranten in Dortmund erwartet. Der als »Nationaler Antikriegstag« deklarierte Aufmarsch in der Ruhrmetropole gilt neben dem jährlichen Februaraufzug in Dresden als zweites überregionales Ereignis der Neonazibewegung.
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